Christina Währinger | Autorin

ÜBER MICH
Ich schreibe Bücher in leichter, unkomplizierter Sprache. Geschichten, die man auf Reisen, in einer kurzen Pause oder an einem ruhigen Abend lesen und nach einer Unterbrechung einfach wieder aufnehmen kann.
Ich liebe atmosphärische Orte, kleine Beobachtungen und Figuren, die sich echt anfühlen. Viele meiner Geschichten entstehen aus unscheinbaren Momenten des Alltags – einem Kaffeehausbesuch, einem Gespräch, einer Stadt bei Nacht oder dem Gefühl, unterwegs zu sein.
In meinem Blog „Zwischentöne“ schreibe ich über genau das, was zwischen den Zeilen passiert: über Gefühle, Situationen und unausgesprochene Gedanken. Denn oft glauben wir, dass wir gerade alle dasselbe denken oder fühlen – obwohl jeder Mensch die Welt auf seine eigene Weise wahrnimmt. Darüber möchte ich schreiben und ins Gespräch kommen.
Ich lebe in Wien und bewege mich schon lange zwischen zwei Welten: der kreativen und der konventionellen.
Ich habe Schauspiel und Wirtschaftsrecht studiert und arbeite seit über 20 Jahren in der Immobilienbranche. Vielleicht genau deshalb beobachte ich Menschen, Stimmungen und kleine Zwischentöne so gerne.
Am liebsten bin ich irgendwo zwischen einer guten Idee, einem Theaterabend, einem lauen Wiener Sommerabend mit weißem Spritzer und meinem Zuhause mit meinem Ehemann und unseren zwei Katzen.

ZWEI Zeiten.
EIN Mann,
der hinsieht.
Clemens Prantner
Atmosphärische Kurzprosa | Krimi
Früher war Clemens Prantner ehrgeizig, wachsam und fast besessen davon, hinter Fassaden zu blicken.
Schon als junger Mann bemerkte er Dinge, die andere übersahen — kleine Widersprüche, falsche Blicke, unstimmige Details.
Als die erste Novelle beginnt, lebt Prantner bereits in Frühpension und wirkt nach außen ruhig, beinahe unscheinbar. Doch manches verliert man nicht. Noch immer beginnt er genauer hinzusehen, sobald etwas nicht zusammenpasst. Die Novellen begleiten also seine Rückkehr, zurück in atmosphärische Psychokrimis voller leiser Spannung, Beobachtung und Menschen, die glauben, hinter einem gewöhnlichen Leben unsichtbar bleiben zu können.
Die Kurzgeschichten und Noveletten erzählen von den Jahren vor seiner Frühpension.
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